Artikel (Special)
Antoxidantien und ZellschutzEffektiven Gesundheitsschutz durch BELCANDO natural cell care
Zellschutz ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Themen der vorbeugenden Gesundheit im Humanbereich geworden und wird auch als Anti-Aging bezeichnet. Den meisten von uns sind die Begriffe „Zellschutz“, „Antioxidantien“ und „Freie Radikale“ schon einmal begegnet, aber was genau verbirgt sich dahinter? Oxidation – also rosten, kennt jeder. Meist denken wir dabei an Eisen, an dem rostige Stellen sichtbar werden und zum Teil schon „Lochfraß“ aufweisen. Wir kennen das beispielsweise vom Auto, dessen Karosserie keine unendliche Lebensdauer hat. Oxidation bei lebenden Organismen Die braune Färbung frisch geschnittener Äpfel oder Kartoffeln ist ebenfalls Oxidation und auch ein Körper rostet. Das sieht zwar anders aus, ist aber im Endeffekt der gleiche Vorgang. Tiere brauchen Sauerstoff genau so zum Leben, wie wir. Ungefähr 5% des Sauerstoffs, den wir einatmen, wird jedoch im Körper zu hochwirksamen und gefährlich reaktiven Sauerstoffspezies (RSS) – im Volksmund auch „Freien Radikale“ genannt, umgewandelt. Das ist also ein ganz natürlicher Prozess, der dazu beiträgt, dass wir altern, erkranken und schließlich sterben. Woher kommen Freie Radikale? Man schätzt, dass jede Körperzelle täglich 100 bis 10.000 Kontakte mit diesen Freien Radikalen hat. Die Freien Radikalen verursachen Zellschädigungen an Proteinen, Erbgut, Cholesterin und Zellwänden. Es wird ein Zusammenhang zwischen oxidativer Belastung und der biologischen Grundlage vieler chronischer Erkrankungen vermutet. Bei Alterungserscheinungen und degenerativen Veränderungen spielen Freie Radikale eine wesentliche Rolle. Schädigungen durch Freie Radikale werden als Auslöser für die Entstehung vieler Krankheiten angesehen, wie: · Herz-Kreislauf-Erkrankungen · Tumore · Allergien · Alzheimer · Diabetes · Nierenerkrankungen · Entzündliche Darmerkrankungen · Arthritis · Erhöhte Verletzungshäufigkeit · Allgemeine Alterungsprozesse Mögliche Quellen für Freie Radikale sind: · Bewegung · Entzündung · Rauch(en) · Umweltverschmutzung · Strahlung · Ultraviolettes Licht · Drogen & manche Medikamente · Pestizide · Ozon · Körperlicher und seelischer Stress Was bewirken Freie Radikale? Freie Radikale sind instabile hochreaktive Atome oder Verbindungen, die bevorzugt mit den großen organischen Molekülen der Zelle reagieren, und diese dadurch schädigen. Das gemeinsame Charakteristikum aller freien Radikale ist, dass sie ein einzelnes, ungepaartes Elektron zu viel besitzen oder – je nach Betrachtungsweise - ihnen ein Elektron fehlt. Da nur eine gepaarte (also gerade) Anzahl von Elektronen einen stabilen Zustand gewährleistet, versuchen sie, diesen Mangel auszugleichen. Ein einsames Elektron bedingt also eine hohe Reaktionsbereitschaft und ein damit verbundenes aggressives Verhalten gegenüber anderen Molekülen. Trifft ein freies Radikal daher auf eine organische Verbindung, in der die Elektronen nur schwach gebunden sind (z. B. eine ungesättigte Fettsäure), so wird es versuchen, sein einsames Elektron zu komplettieren. Es entreißt der Fettsäure ihr schwach gebundenes Elektron. Der unvollständige, ungepaarte Elektronenzustand des freien Radikals, wird dabei auf die ungesättigte Fettsäure übertragen. Die ungesättigte Fettsäure wird damit selbst zum freien Radikal. Die Aufgabe, z. B. als Baustein der Zellmembran für einen stabilen Schutz nach außen zu wirken, kann sie somit nicht mehr erfüllen. Die Körperzelle wird geschädigt. Die ungesättigte Fettsäure versucht jetzt ihrerseits gerade Anzahl Elektronen zu erlangen, um wieder in einen stabilen Zustand überzugehen. So kann eine richtige Kettenreaktion in Gang kommen. Freie Radikale sind Moleküle, die Zellschäden verursachen können. Chemisch betrachtet, haben sie auf der äußeren Schale ein einzelnes ungepaartes Elektron. Daher bezeichnet man sie als instabile Moleküle. Diese Instabilität versuchen die Moleküle auszugleichen, in dem sie andere Moleküle angreifen, ihnen ein Elektron entreißen und so selbst wieder stabil werden. Dieser Prozess des Elektronentransfers wird Oxidation genannt. Wie schützt sich der Körper? Freie Radikale werden also kontinuierlich im Körper gebildet, aber der junge, gesunde Körper ist, durch wirksame Schutzmechanismen wie Antioxidantien, weitestgehend resistent, so dass sich toxische Effekte im tolerierbaren Rahmen halten. Antioxidantien sind natürliche Verbindungen, die der Körper mit der Nahrung aufnimmt. Auf Grund ihrer chemischen Struktur sind Antioxidantien in der Lage, Elektronen abzugeben und damit Freie Radikale zu neutralisieren. Die meisten Freien Radikale werden also abgefangen und an der Verursachung von Schädigungen an den Körperzellen gehindert. Die Stärkung des antioxidativen Schutzsystems des Körpers führt zur Verringerung von oxidativem Stress und damit letztlich zur Verlängerung der Lebenserwartung. Was sind Antioxidantien? Erst die Anwesenheit eines Antioxidans stoppt die oxidative Kettenreaktion, indem sie ein Elektron „opfern“. Sie verändern sich dadurch zwar selbst und werden verbraucht, aber das entscheidende ist, dass jetzt wichtige organische Verbindungen der Zelle vor weiterer Zerstörung bewahrt werden. Antioxidantien sind also Stoffe, die Freie Radikale abfangen und unschädlich machen können. Sie hemmen oder verzögern natürliche Oxidationsprozesse. Wer ist besonders gefährdet? Wenn die Bildung Freier Radikale die Fähigkeit des Körpers übersteigt, sich selbst zu schützen, spricht man von „oxidativem Stress“. Das ist beispielsweise bei alternden Menschen und Tieren sowie Hochleistungssportlern zutreffend. Im Alter ist der Körper oft nicht mehr fit genug, gegen die Freien Radikale anzukommen. Die Antioxidantien sind in einem alten Körper weniger aktiv. Auch Hochleistungssportler haben mehr Probleme mit freien Radikalen, weil sich in ihrem Körper wegen des höheren Sauerstoffumsatzes vermehrt freie Radikale bilden. (Das soll aber nicht heißen, dass man sich nun möglichst wenig bewegen sollte. Vielmehr ist es mit der Bewegung, wie mit den meisten anderen Dingen, eine Frage der Dosis und Ausgewogenheit). Wie kann man zusätzlich Antioxidantien aufnehmen? Einen Teil der Antioxidantien kann der Körper (besonders der junge und gesunde) selbst bilden. Da die Fähigkeit zu Bildung von Antioxidantien im Alter nachlässt, ist der Körper dann vermehrt auf deren Zuführung über die Nahrung angewiesen. Antioxidative Wirkung zeigen Vitamin A, C und E (Tocopherol) und Beta-Carotin sowie sogenannte sekundäre Pflanzenwirkstoffe wie Flavonoide (= natürliche Farbstoffe von Pflanzen) und Isovlavone (= Flavonoide, die fast hormonellen Charakter haben). Diese Stoffe können helfen, Schäden durch Freie Radikale zu kompensieren. Besonders hohe Werte an Antioxidantien finden sich beispielsweise in: · TRAUBENKERNEN · Rotwein · Rosmarin · Oliven · Salbei · Grüner Tee French Paradox Wenn man sich Statistiken ansieht, die sich mit der Sterblichkeit von Herz-Kreislauf-Patienten befassen, fallen die südlichen Staaten, wie Frankreich, Italien, Spanien und Portugal auf. In Frankreich sterben ungefähr 100 Männer von 100000 pro Jahr im besten Alter an Herzinfarkt. In den USA oder in Finnland sterben im gleichen Zeitraum dagegen drei bis viermal so viele Menschen an der gleichen Krankheit. Die Rauchgewohnheiten und der Konsum von gesättigten Fettsäuren in Fleisch und Milchprodukten in diesen Nationen sind aber vergleichbar. Diese paradoxe Situation ging unter dem Namen «French Paradox» in die medizinische Literatur ein. Paradox deshalb, weil bei ähnlichen Gewohnheiten (Rauchen und ähnlichem Fettkonsum) eine ganz verschiedene Sterblichkeit an koronarer Herzkrankheit besteht. Warum ist nun die Sterblichkeit durch Herz- Kreislauferkrankungen in Frankreich und anderen südeuropäischen Ländern so gering? Dies liegt nachweislich an dem regelmäßigen Genuss eines Gläschens Rotwein zu den Mahlzeiten in Südeuropa. Rotwein – richtig gekeltert - ist reich an antioxidativ wirkenden Polyphenolen. Diese chemischen Verbindungen schützen das LDL-Cholesterin vor Beschädigungen (Oxidation) und haben auf diese Weise eine Schutzwirkung für die Gefässe. Daher haben die mediterrane Ernährungsweise, zusammen mit begrenztem, aber regelmäßigen Rotweinkonsum, günstige Wirkungen, vor allem auf das Herz-Kreislauf-System. Die lebensverlängernde Wirkung kann man nicht dem Alkohol an sich zusprechen. Es gibt in diesem Zusammenhang einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen dem Genuss von Rotwein in Südeuropa und dem Bier in Nordeuropa. Versuchen wir also nicht, den Wirkstoff zu isolieren, sondern genießen wir gelegentlich ein Glas Rotwein – als Zellschutz in einer ausgesprochen schmackhaften Form! Rotwein Bei der Rotweinbereitung kommt es während der Maischegärung zu einem Austritt von Phenolen in den Traubensaft (rote Farbe). Traubenschalen und Kerne müssen bis zum Schluss mitgären. Polyphenolhaltig sind vor allem die Haut und die Kerne der Trauben, die nur beim Rotwein bis zum Schluss mitfermentiert werden. Das ist der Grund, warum Rotwein einen hohen Wert an sekundären Pflanzenstoffen enthält, die ihn für uns so wertvoll macht. Viele Ärzte empfehlen Herz- Kreislauf-Patienten heutzutage den mäßigen Genuss von Rotwein. Eben Zellschutz in einer ausgesprochen schmackhaften Form! Traubenkern - KERNgesunder, natürlicher Zellschutz Traubenkerne enthalten als einziges Nahrungsmittel große Mengen an Polyphenolen, so genannten Procyanidinen. Deren antioxidatives Potential wird 20fach höher als das von Vitamin C und sogar 40-50fach höher als das von Vitamin E eingeschätzt! Nur das exklusiv in BELCANDO enthaltene Vitis-Traubenkernmehl, aus kaltgepressten Traubenkernen, enthält diese effektiven Substanzen in hoher Menge, weil es nicht mit chemischen Lösungsmitteln extrahiert wird. Zitate von Forschern und Ärzten zum Thema Zellschutz mit Traubenkernmehl: „Der Traubenkern scheint eine Antioxidantienbombe zu sein“ Prof. Dr. Josef Beuth, Universität Köln "... Radikalfängerpotential, das beispielsweise in vielen Testsystemen eine bessere Wirkung zeigt als die Vitamine C und E.“ Prof. Dr. Dieter Treutter, Universität Weihenstephan Aus dem Presskuchen der Kerne gewonnen, enthält Traubenkernmehl das höchste antioxidative Potential aller Nahrungsmittel! Taubenkern und Traubenkernextrakt Die Power aus dem Traubenkern ist ein Konglomerat aus unterschiedlichen Wirkstoffen und vor allem in seiner Gesamtheit so hoch wirksam. · Procyanidin (OPC) · Catechin + Epicatechin · Vitamin E + Lecithin · essentielle Linolsäure cyclisches Polyphenol Kernschrotmehl - mg / g Einwaage Procyanidin B 1 3,94 Procyanidin B 2 4,94 Procyanidin B 3 3,71 Procyanidin C 1 2,71 Procyanidin tetramer 0,60 Proanthocyanidin P 1 0,68 Proanthocyanidin P 1 0,58 Catechin 2,97 Epicatechin 1,62 Gesamtfraktionen 21,75 Würde man eine einzelne Komponente isoliert einsetzen, wäre der Effekt viel geringer. Die Gesamtheit aller enthaltenen Substanzen ist deutlich mehr, als nur deren Summe. Nährstoffbedarf und Darreichungsform Reicht es wenn das Futter den Nährstoffbedarf deckt, oder kommt es auch darauf an in welcher Form die Nährstoffe geliefert werden? Modernes Hundefutter hat sicherlich dazu beigetragen, dass heute kaum noch wirkliche Nährstoffmangelerscheinungen (z.B. Eiweiß-, Vitamin-, oder Mineralstoffmangel) bei unseren Hunden auftreten. Es deckt in der Regel den Bedarf an den bekannten Nährstoffen ab. Aber dies tut „Astronautenkost“ auch und jeder weiß, dass sie auf Dauer nicht dazu geeignet ist, alle natürlichen Bedürfnisse des Organismus für eine geregelte Verdauung oder beispielsweise für ein optimal funktionierendes Immunsystem zu erfüllen. Hierfür ist der Körper auch auf die natürlichen Nahrungsbestandteile wie Enzyme, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenwirkstoffe angewiesen. Nur eine natürliche und möglichst vielseitige Ernährung sorgt dafür, dass der gesamte Organismus auf Dauer so versorgt wird, dass die Voraussetzungen für eine hohe Vitalität und ein langes, gesundes Leben erfüllt werden. Ein Beispiel hierfür sind erstaunliche Erkenntnisse die an der Cornell Universität, USA, gewonnen wurden. Danach haben 10 mg Vitamin C aus 100 g Äpfeln denselben Effekt wie 1.500 mg isoliertes Vitamin C in Form von Ascorbinsäure (Eberhardt et al. 2000, Nature 405, 903). Offensichtlich enthält der „natürliche Komplex Apfel“ also Bestandteile, welche die Wirkung des Vitamin C erheblich verstärken. Nicht umsonst empfehlen Ernährungs-Experten daher für eine optimale Gesundheit heute nicht mehr das Schlucken von Vitamintabletten als Nahrungsergänzung, sondern eine möglichst vielseitige und abwechslungsreiche, natürliche Kost. Dies gilt für unsere Hunde genauso wie für Menschen. Produkte mit Traubenkern - ...natürlicher Zellschutz für ein langes Leben! Damit das wertvolle Procyanidin nicht zerstört wird, dürfen die Traubenkerne – wie man es von der Gewinnung hochwertigen Olivenöls auch kennt, lediglich kalt gepresst werden. Die Nutzung chemischer Lösungsmittel würde die antioxidative Fähigkeit des Traubenkernmehls zunichte machen. Die VITIS AG in Trittenheim an der Mosel produziert und vertreibt als einziges Unternehmen weltweit ein umfassendes Angebot der Produkte aus dem Traubenkern. Unternehmensgründer und VITIS-Vorstand Winfrid Heinen ("Gesamtwerk deutscher Wein", "Gesundheit für Genießer", "Guide Qualität" u.a.) suchte 1994 weltweit nach kaltgepresstem Traubenkernöl - und fand nur chemisch extrahiertes, raffiniertes aus industrieller Produktion. Die zur Wiederaufnahme einer wunderbaren Presstradition angesprochenen Ölmühlen in Deutschland, Frankreich und Italien lehnten ab. Urteil: Heute nicht mehr machbar. Heinen experimentierte schließlich selber und baute nach Pleiten, Pech und Pannen die VITIS-Ölmühle auf. Die VITIS AG versorgt heute Genießer, die das Beste aus der Natur wollen, weltweit und zu vergleichsweise moderaten Preisen mit dem kostbaren Öl. Der endgültige Durchbruch gelang, als Heinen als erster erkannte, dass mit dem Mehl des Presskuchens der Kerne ein Lebensmittel mit einem hohen antioxidativen Potential gewonnen werden kann. Am 1. September 2002 wurde die VITIS AG gegründet. In Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern wurden Traubenkerncracker, -Riegel, -Nudeln, -Senf und eine fertige Brot-Backmischung entwickelt, die den gemahlenen Kernschrot (Presskuchen) enthalten und den menschlichen Körper mit einem komplexen Angebot an bioaktiven Wirkstoffen versorgen. Ebenso brachte VITIS eine Ölserie im Hautpflegebereich (Hautöl, Badeöl, Sonnenöl) auf den Markt. Die VITIS AG hält für Kaltgepresstes Traubenkernöl, dessen Herstellungsverfahren und Traubenkernmehl Patente in Europa und zahlreichen weiteren Ländern. Da das Traubenkernmehl nur in verhältnismäßig geringen Mengen anfällt, steht dieser Rohstoff nur mittelständischen Unternehmen zur Verfügung. BELCANDO ist somit das einzige Hundefutter, das denselben Rohstoff, der auch in Delikatessen für Menschen Verwendung findet, - unter dem Begriff „natural cell care“ als effektiven Gesundheitsschutz einsetzt. Quelle: BEWITAL Petfood Mit freundlicher Genehmigung der Bewital GmbH & Co.KG
|
Bewerten
Sie können keine Kommentare abgeben!























